Interview Markus Mau und Patrick Arnold: „Ein echter Traumjob mit ein paar Schattenseiten“

(dfv/dol) Was macht eigentlich das Schalker Fanprojekt nach Saisonende? Das SCHALKE UNSER sprach mit Patrick Arnold und Markus Mau in seinen neuen Räumlichkeiten über die WM, Stadionverbote, anstehende Projekte und brennende BxB­Schals.

SCHALKE UNSER:
Auf Dienstreise zur WM nach Südafrika, freier Eintritt zu allen Spielen des S04 – ist die Arbeit im Fanprojekt eigentlich ein Traumjob?

MARKUS MAU: 
Sollte man meinen. Für einen Sozialarbeiter, der auch Fußballfan ist, gibt es nicht viel Besseres. Wobei anzumerken ist, dass sich das Verhältnis zum Fußball verändert. Ich bin nicht mehr der Fan, der ich vorher war. Früher bin ich als Fan hingegangen, heute arbeite ich am Spieltag. Und das ist ein bisschen schade, aber ansonsten ist es schon genial: Du bist Schalke-Fan, kommst überall hin, kriegst ziemlich viel mit. Nicht alles ist angenehm. Es reizt mich persönlich nicht unbedingt, zum x­ten mal nach München zu reisen. Hinzu kommt die Frage, was deine Frau, Freundin, Partner dazu sagt, wenn du jedes Wochenende unterwegs bist. Dieses Problem trifft jeden aktiven Fußballfan, aber ich kann glücklicherweise argumentieren: „Es ist mein Job.“ Ein echter Traumjob mit ein paar Schattenseiten, aber genau das, was ich machen möchte. Zur WM war ich übrigens nicht, sondern habe hier zusammen mit Marcella die Stellung gehalten.

Interview Fanprojekt 1

SCHALKE UNSER: 
Patrick, dann erzähl du uns was von deiner dienstlich bedingten WM-Reise. Hast du einen Gehörschaden erlitten?

PATRICK ARNOLD: 
Nein, mit ein bisschen Abstand kann ich sagen, dass meine Ohren nicht geschädigt worden sind. Es war zwar ziemlich laut in den Stadien, dennoch hatten wir gute Arbeitsbedingungen. Die Arbeit vor Ort stellte schon einen großen Unterschied zur Arbeit hier dar. In Südafrika waren die meisten deutschen Fans sehr gut organisiert. Zu unserem Streetwork-Team gehörte immer ein Mitarbeiter der Botschaft, sodass wir Fans, die etwa einen Pass verloren hatten, sofort und unbürokratisch helfen konnten. Ein weiteres Angebot für Fans vor Ort war das von uns gestaltete WM-Fanzine „Helmut“. In diesem Heft fanden alle Afrikareisenden hilfreiche Tipps zu den Spielorten und zu den Anreisewegen, zudem wurden das Spielgeschehen und besondere Vorkommnisse aufbereitet. Das Zine kam bei den Fans sehr gut an, auch wenn es sich von den in der Szene üblichen Zines doch schon ein wenig unterschied. Das Spannende war, dass wir regelmäßig Informationen zusammentragen mussten und das Heft dann vor Ort gestaltet und gedruckt wurde. Da gab es den einen oder anderen stressigen Nachmittag, dennoch hat immer alles geklappt, sodass zu jedem Spiel eine Auflage von 1500 Heftchen verteilt werden konnte. Prägend waren allerdings besonders die Eindrücke, die man abseits der Fußballstadien sammelte. Man muss feststellen, dass das Gefälle zwischen Arm und Reich in Südafrika enorm ist. Dennoch sind wir überall freundlich empfangen worden, die Menschen waren alle sehr interessiert an diesen Exoten, die wegen einer WM so weit reisen. Natürlich haben wir uns auch größte Mühe gegeben und sind freundlich auf die Bevölkerung zugegangen. Ob diese Großveranstaltung allerdings etwas nachhaltig verändert in so einem Land, bleibt abzuwarten. Ich würde es mir wünschen, glaube aber nach dem Gesehenen nicht daran. Abschließend kann ich sagen, dass ich von der Idee der Fanbetreuung bei internationalen Turnieren überzeugt bin. 2012 in Polen und der Ukraine muss man sich allerdings wieder auf ganz andere Rahmenbedingungen und Problemlagen einstellen, aber auch da werden wir vorbereitet sein und den anwesenden Fans professionelle Hilfe anbieten.

SCHALKE UNSER: 
Eure Arbeit bezahlen Stadt, Verein und DFL. Da Hoeneß seine Kandidatur für den DFL­Vorsitz zurückgezogen hat, wird das wohl auch so bleiben. Wollte der nicht alle Fanprojekte abschaffen?

MARKUS MAU: 
Angeblich ist er kein Fan-Projekt-Feind, wenn man ihn in einigen Diskussionen erlebt. Es könnte sein, dass er eher ein Fan-Feind ist. Das möchte ich nicht ausschließen. Er hat zwar manchmal sehr verquere und konservative Ansichten, Aber ich habe gehört, dass man mit ihm unter der Hand besser reden kann als mit mach offiziellem Fan­Beauftragten.

SCHALKE UNSER:
Was hat sich auf Schalke bei dem Thema Stadionverbote getan?

MARKUS MAU:
Seit einem Jahr praktizieren wir die Stadionverbotsrichtlinien anders: In unserem Modell gibt es Anhörungen für jeden Schalke-Fan beim Verein. Da kann jeder zu den Vorwürfen Stellung nehmen, was da passiert ist. In dem Gremium sitzen der Dachverband, meistens vertreten durch Frank Arndt, der Stadionverbotsbeauftragte Volker Fürderer und einer vom Fanprojekt. Das Verfahren wird auch von den Betroffenen als fair beurteilt und angenommen. Das praktizieren so nur wenige Vereine, so dass DFB und DFL sehr an unseren Erfahrungen interessiert sind.

SCHALKE UNSER: 
Warum sitzt ihr nicht mehr an der Glückauf-Kampfbahn? Hat man das Fan-Projekt nach Bismarck abgeschoben?

MARKUS MAU: 
Nein, absolut nicht. Wir haben ja nach wie vor diesen Standort als traditionellen Treffpunkt an den Spieltagen, der regelmäßig von mehr als zweihundert Jugendlichen genutzt wird. In das ehemalige Büro hätten nicht mehr als fünfzig Personen gepasst. Das haben wir jetzt alles umgebaut, dadurch vergrößert, mit einer Theke versehen und den aktuellen Verhältnissen angepasst. Die Stadt Gelsenkirchen hat uns das Consol-Gelände angeboten und wir haben zugegriffen, weil wir hier die Möglichkeit bekamen, auch im freizeitpädagogischen Bereich zu arbeiten. Trendsportanlage Consol: Beach-Volleyball, Skaten, Fußball, Parcours – was willst du mehr? Hier haben wir optimale Möglichkeiten. Und wer uns unter der Woche sprechen will, was recht häufig der Fall ist, kann genauso gut hierhin kommen. Nein, von einer Abschiebung kann man wirklich nicht sprechen.

SCHALKE UNSER: 
Wer ist eure Klientel, wer kommt zu euch als „Kunde“?

MARKUS MAU: 
Der Hauptteil unserer Klienten sind natürlich junge männliche Fußballfans. Hier vor Ort leisten wir das klassische sozialarbeiterische Angebot wie Hilfestellung bei der Job- und Wohnungssuche, Drogen- und Schuldnerberatung. Auf der anderen Seite haben wir zunehmend Jugendliche aus dem Viertel, die einfach reinkommen und fragen: Was macht ihr denn hier? Der Stadtteil Bismarck ist voller Migranten und die kennen Schalke häufig nur aus dem Fernsehen, haben zwar großes Interesse, waren aber noch nie in der Arena. Zu teuer. Deshalb machen wir hin und wieder eine Aktion, suchen Sponsoren und ermöglichen einen gemeinsamen Stadionbesuch – einfach, um anderen Bevölkerungsschichten den Besuch des Stadions zu ermöglichen. Gelsenkirchen hat eine ganz andere Bevölkerungsstruktur als das typische Arena-Publikum und ist eigentlich unterrepräsentiert beim Spiel. Uns nur auf das Fußballpublikum zu beschränken, wäre Unsinn gewesen in diesem Umfeld; daher machen wir mit den Trendsportlern auch weitere Angebote. Über unseren Skateboard-Contest hat das SCHALKE UNSER schon berichtet. Den machen wir jetzt wieder, und es ist ein ungewöhnliches Bild, Mädels mit Kopftuch auf dem Skateboard zu sehen. Es kommen neue Leute aus Bismarck zu uns, bei den Skate-Contests sogar überregionales Volk. Aber wir achten schon darauf, dass unsere „Homies“ nicht zu kurz kommen. Insbesondere was Sponsorenturnschuhe und weiteres Equipment betrifft. Generell haben wir zu vielen jungen Gruppen und Leuten Kontakt, auch vielen Ultras und Ultranahen – darin besteht ja unser Auftrag -, aber selbstverständlich sprechen wir auch mit den Hooligans, weil diese nach wie vor großen Einfluss auf die aktive Fußballszene haben. Denen machen wir allerdings keine speziellen Angebote. Darüber hinaus pflegen wir Kontakte zu den anderen offiziellen Fangruppierungen. Mit euch von der Fan-Initiative Schalker gegen Rassismus machen wir immer superviel, zuletzt den CD-Sampler „Eure Musik für Schalke“, der hoffentlich noch im Oktober erscheinen wird.

SCHALKE UNSER: 
Kauft die CDs massenhaft und macht uns alle reich! Apropos Nachwuchs, diese Kiddies-Touren zu Auswärtsspielen, so ganz ohne Alkohol und Rauch, veranstaltet Ihr das auch noch?

MARKUS MAU: 
Yo, wir können fünfmal im Jahr so eine Tour durchführen. Der Verein unterstützt uns, indem er uns Freikarten zur Verfügung stellt, die er zuvor aus dem Kontingent gekauft hat. In den letzten zwei Jahren haben wir jeweils eine Fahrt davon mit Übernachtung und besonderem Angebot gemacht. Einmal waren wir in München, haben in Dachau übernachtet und die Konzentrationslager-Gedenkstätte besucht. In Freiburg waren wir auch. Dort haben wir die Innenstadt ausgiebig besichtigt, damit die Kids mal mehr sehen als nur das Stadion.

Interview Fanprojekt 2

SCHALKE UNSER: 
Das wird einem Fußballfan allerdings auch wirklich schwer gemacht. Sobald man einen einschlägigen Schal umhängen hat, wird der am Bahnhof geäußerte Wunsch nach einer Begutachtung des örtlichen Einkaufzentrums oder der architektonischen Highlights der Innenstadt von den angrenzenden Herren in Blau oder Grün gelegentlich sogar unter Androhung von Zwangsmaßnahmen abschlägig beschieden.

MARKUS MAU: 
In Freiburg geht das noch, aber andernorts ist das der Fall. Wenn man mit vielen Leuten anreist, ist immer die Polizei dabei. Selbst wenn man Leute von dem anderen Verein kennt und treffen möchte, wird das oft sofort unterbunden. Mich stört, dass der Fanszene neuerdings jegliche Selbständigkeit und Eigenverantwortung abgesprochen wird, obwohl die Gewalt deutlich abgenommen hat. Nach der Hochphase des Hooliganismus in den 1980/90er Jahren kam eine Phase der fast unnatürlichen Ruhe, der Ruhrpottbewegung und der Kuschelderbys. Nach 2004 häufen sich Szenen an Bahnhöfen mit Fahnen- und Schaldiebstählen wieder – unschöne Taten, die wir natürlich ablehnen, weil sie der Öffentlichkeit suggerieren, es gäbe vermehrt Straftaten beim Fußball. Nimm den Platzsturm von Berlin als Beispiel: eine spontane Aktion von einzelnen Fans, bei der zum Glück niemand zu Schaden kam, lediglich eine Spielerbank wurde umgeworfen, und das Ganze fand in einem reinen Sitzplatzstadion statt. Letzteres fordert der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei ja immer wieder, ohne sich mit Fanprojekten und Fanthemen auseinander zu setzen. Die Kollegen vom Fanprojekt Mainz soll er unlängst mal besucht haben, auf unsere Einladung hat er bislang nicht reagiert.

SCHALKE UNSER: 
Noch mal zurück zum Thema Gewalt. Der Fanforscher Gunter Pilz sprach unlängst von dem Trend zum „Hooltra“. Was fällt euch in der Praxis dazu ein? Uns fällt dazu ein, dass vor dem letzten Derby gegen Doofmund 29 Meter BxB-Schals an der Glückauf-Kampfbahn brannten. Das waren nicht nur Schals von den Desperados, wie man sich hinterher im Internet angucken konnte, und dass die nicht alle irgendwo gefunden oder aus der Altkleidersammlung gezogen wurden, könnten wir uns auch vorstellen.

MARKUS MAU: 
Das wäre natürlich blauäugig, trotzdem wehre ich mich gegen den Begriff Hooltra, weil Hooligans und Ultras komplett andere Ansichten davon haben, wie man sich verhält. Das möchte ich ungern miteinander vermischen. Allgemein kann man festhalten, dass Ultras einem Derby eine andere Aufmerksamkeit schenken als der durchschnittliche Stadionbesucher, doch das bedeutet nicht, dass Gewalt im Vordergrund steht. Dass die Schals nicht aus einer Altkleidersammlung stammen, vermuten wir auch und das Abbrennen von gegnerischen Fanutensilien findet bei uns auch keinerlei Unterstützung. Wir denken aber, dass alle Beteiligten das wissen und betrachten den Vorfall auch als unangenehm. Es ist allerdings so, dass auf eine Provokation der einen Seite immer eine der Gegenseite folgt. Für das kommende Derby wünschen wir uns, dass die Fans ihre Abneigung nicht durch das Verbrennen von Schals äußern, und versuchen auch im Vorfeld darauf einzuwirken!

SCHALKE UNSER: 
Also konkrete Einzelfallhilfe, und in der Zwischenzeit stellt ihr die Heranwachsenden mit Erlebnispädagogik ruhig.

MARKUS MAU: 
Klar können die Jugendlichen ihre Fußballtermine selbst organisieren, aber wir bringen ein Alternativangebot an den Mann, darunter Sachen, die sie so nicht organisieren würden, oder wo ihnen noch die Kontakte fehlen. Ski- und Wasserskifahrten, Golfen, Gedenkstätte an der Glückauf-Kampfbahn pflegen. Neulich waren wir zusammen Bogenschießen und Filmgucken im angemieteten Kino: 66/67. Warum nicht mal ein Jugenddrama in der Braunschweiger Fußball-Szene anschauen, wenn typische Probleme von Pubertät und Adoleszenz am Beispiel einer Clique dargestellt werden? Gewaltaffinität, Drogen, sexuelle Verwirrungen – einige hat es jedenfalls zum Nachdenken bewegt. Für uns ist das ein Erfolg, auch wenn der nicht unmittelbar messbar ist.

SCHALKE UNSER: 
Messbar ist aber ein Jahreskalender 2010, den ihr zusammen mit dem Fanprojekt Dortmund herausgegeben habt. Schülerbilder zum Thema „Mit dem Doppelhalter gegen Gewalt und Rassismus“, ein Wettbewerb, an dem viele Schulen aus beiden Städten teilgenommen haben. Der Wunsch, etwas Positives zusammen zu machen, ist uns wichtig, weil der interne Wind in die gegenteilige Richtung weht. Im Moment scheint der Trend in gewissen Kreisen zu sein, dass die Schalker alle Dortmunder sofort als Nazis beschimpfen. Die Dortmunder sind so dämlich, sich den Schuh anzuziehen, und antworten mit „Sieg Heil“ und „Heil Hitler“, ohne so drauf zu sein, nur um das Klischee zu bedienen. Irgendwas läuft hier doch gewaltig aus dem Ruder.

MARKUS MAU: 
Gut finden wir das auch nicht. Bei uns in Gelsenkirchen kommen auch die klischeehaften Vorstellungen an, dass einige Dortmunder Fans ein bisschen braun angetatscht durch die Gegend laufen und das auch zelebrieren. Viele scheinen zu akzeptieren, dass es so ist. Das ist auf Schalke glücklicherweise nicht so, und das ist auch in weiten Teilen der Dortmunder Fangemeinde überhaupt nicht so. Ärgerlicherweise gibt es dort keine Fan­Initiative so wie hier, die gegen Rassismus eintritt und mit Projekten auf dieses Thema hinweist. Das wirkt nämlich. Du hast den Kalender angesprochen, dieser hat eine Eigendynamik entwickelt. Unsere ursprüngliche Idee war das Bild eines Doppelhalter-Männchens mit einer Botschaft gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit. Viele Gelsenkirchener Schüler haben die Schalke-BxB-Rivalität thematisiert und dann lag die Idee nahe, das gemeinsam mit dem Dortmunder Fanprojekt zu tun. Das wird natürlich keinen davon abhalten, der sich boxen will, aber das ist trotzdem ein Zeichen von uns, dass wir mit den Dortmundern, abgesehen vom Fußball, keine Probleme haben, miteinander reden können. Hier geht es um die Breitenwirkung, dass möglichst viele sehen: Die geben sich die Hand, und das ist auch in Ordnung.

SCHALKE UNSER: 
Messbare Erfolge, Händeschütteln, Professionalisierung, Kommerzialisierung. Die Fankulisse wird schmückendes Beiwerk. Wie arbeitet es sich mit der neuen Vereinsspitze?

MARKUS MAU: 
Wir waren alle ziemlich begeistert, wie sich die neue Vereinsführung vorgestellt und in die Fanszene eingebracht hat. Da gab es so etwas wie eine neue Gesprächsbereitschaft. Die weitere Entwicklung bleibt abzuwarten. Momentan sind wir als Fans in einer etwas schwierigeren Phase, was mit den Preiserhöhungen für die Eintrittskarten zusammenhängt. Trotz der Marke Bundesliga müssen die Karten für Gelsenkirchener Bürger erschwinglich sein: Nicht alles ist wünschenswert, was der Markt hergibt.

SCHALKE UNSER: 
Was macht das Fanprojekt als nächstes?

MARKUS MAU: 
Wir planen demnächst eine Tour zur Konzentrationslager-Gedenkstätte nach Auschwitz, unsere fast schon traditionsreiche Ski-Freizeit führt uns diesmal nach Frankreich, Kids-Touren und alle Spiele vom S04. Des Weiteren versuchen wir zusammen mit der Robert-Bosch-Stiftung ein Lernprojekt in Gelsenkirchen zu installieren. Aufhänger ist dabei der Fußball selbst, sowie die Faszination der Arena, die dann als Lernort genutzt werden kann. Ziel ist es, Schüler/-innen und Jugendliche durch den Ort des Projektes, die Nähe zu Schalke 04 und die zum Teil fußballspezifischen Lernmaterialien besonders zu motivieren. Das Projekt selbst nennt sich bei uns dann (wahrscheinlich) „Schalke macht Schule“.

SCHALKE UNSER: 
Wir bedanken uns für das offenherzige Gespräch und wünschen Euch viele Projektmittel. Glück Auf.