SU 14

Ausgabe 14 – 05/1997

Kurzpass

(rk/bob) Allen Unkenrufen zum Trotz spricht die Schalker Fan-Initiative dem Block I an dieser Stelle ein riesiges Kompliment für den Support beim Heimspiel gegen Teneriffa aus. Obwohl sich immer noch viele Fans mit der Akzeptanz der Fans aus dem Block I schwer tun, ist nicht zu übersehen, daß auch dort vieles im Umbruch ist. Gesänge, die gerade aus diesem Block kommen, werden in kürzester Zeit vom gesamten Stadion übernommen. Sei es das „We love you Schalke“, das „Wir sind Schalker, keiner mag uns“ oder das hypergeniale „Steht auf, wenn Ihr Schalker seid“. Weiter so! Wir hören uns in Mailand!

„Ich lass mich ungern verarschen“

(bob/os) Seit 10 Jahren müssen wir nicht mehr Sonntag Mittag die Sturmhaube aufsetzen und schamhaft am Kiosk die BamS verlangen, die wir ja nur für den Großvater kaufen. Aufrechten Ganges und offenen Gesichtes ordern wir nunmehr den REVIERSPORT. Anlaß genug für ein Interview mit ULI HOMANN und THOMAS SPIEGEL von der Reviersport­-Redaktion.

Das A­-Team

In Zeiten des boomenden Bundesligafußballs allerorten und dem damit verbunden Auftauchen von Personen, die den einst verpönten Prollsport neben dem sonntäglichen Rollerbladen als besonders trendy und chic entdeckt haben, hat ein noch überschaubarer Haufen aus dem Supporters Club-Umfeld den Weg zurück zu den Wurzeln gefunden.

„Das geht mir nicht am Arsch vorbei!“

(mk/rk) Bodenständig, nett, aufgeschlossen, kämpferisch, im Herzen Schalker. Das sind die Attribute mit denen MIKE BÜSKENS normalerweise in Verbindung gebracht wird. Im SCHALKE UNSER-Interview konnte er all diese Eindrücke gleich mehrfach unterstreichen. Kurz vor dem UEFA-Cup-Halbfinale gegen CD Teneriffa nahm sich MIKE BÜSKENS trotz Terminstreß die Zeit, um mit uns über Gelsenkirchen, Spanien und Paella zu sprechen.

Lasst den Scheiß sein!

Hallo Schalker Kreisel­-Macher, mal ehrlich, wen wolltet Ihr eigentlich mit einigen Ausgaben aus der nahen Vergangenheit ärgern? Damit wir uns nicht von vornherein mißverstehen: der Kreisel gehört für uns zu Schalke wie Bier und Bratwurst. Und in der Vergangenheit ist er mehrfach zu einer der besten Stadionzeitungen der Liga gewählt worden. Stimmen wir zu ­ wirklich. Aber mittlerweile vergeben wir jedoch schwere Abzüge in der B­Note für den künstlerischen Gesamteindruck. Beispiele gefällig?