SU 52

Ausgabe 52 – 11/2006

„Rogon ist kein Problem“

(rk) Dem Spielerberater Roger Wittmann, bzw. seiner Agentur Rogon, eilt der Ruf voraus, dass er sich massiv in die Politik der Vereine einmischt, bei denen seine Klienten unter Vertrag sind, so geschehen etwa beim 1. FC Saarbrücken oder beim 1. FC Kaiserslautern.

Männerversteher

(usu) „Fußball, Ficken, Alkohol“ – frei nach diesem Motto scheint der Flughafen Münster-Osnabrück seine Werbung für den Videowürfel in der Arena zu gestalten. Anders ist es schwer zu erklären, wie das Bild eines Dekolletes mit dem Text, „Schalker, wollt ihr mehr sehen“, der Beginn der Flughafenwerbung sein kann.

Mit grün-blauer Regenjacke zum Pokal

Wer erinnert sich nicht daran: „Wir werden in der 90. Minute Deutscher Meister sein!“ Dieser Satz flog am 19. Mai 2001 durch’s Parkstadion. Und wirklich, in der 90. waren wir Meister – und den Rest kennt Ihr. Aber es zeigt die Macht der Wünsche, der Träume, der Rituale … und die möchten wir gerne in einer neuen Serie im SCHALKE UNSER vorstellen: die Glücksbringer, die Rituale vor dem und während des Spiels.

Kevin Kuranyi gibt Autogramme nach dem Training

„Schalke ist Motivation genug“

„Es ist für uns Spieler schwer zu verstehen, wenn die Pfiffe schon kommen, obwohl das Spiel noch nicht vorbei ist, sondern weil ein Tor für den Gegner gefallen ist. Wenn wir so ein wichtiges Spiel wie in Nancy verlieren, kann ich das verstehen, weil wir nicht gezeigt haben, was wir wirklich können.“

Zeitungsartikel zum Kurayi-Vertrag

Beraten und verkauft

(rk) Fußballprofis rücken heutzutage zu Vertragsverhandlungen nur noch mit großem Gefolge an. Spielerberater handeln die Verträge und Gehälter ihrer Schützlinge aus – wobei für Spieler und Berater ein gleichermaßen lukratives Geschäft winkt. Doch was passiert eigentlich, wenn sich ein Verein mehr oder weniger von einem einzigen Berater abhängig macht? So geschehen nun beim FC Schalke 04.