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Mit grün-blauer Regenjacke zum Pokal

Wer erinnert sich nicht daran: „Wir werden in der 90. Minute Deutscher Meister sein!“ Dieser Satz flog am 19. Mai 2001 durch’s Parkstadion. Und wirklich, in der 90. waren wir Meister – und den Rest kennt Ihr. Aber es zeigt die Macht der Wünsche, der Träume, der Rituale … und die möchten wir gerne in einer neuen Serie im SCHALKE UNSER vorstellen: die Glücksbringer, die Rituale vor dem und während des Spiels.

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Zeitungsartikel zum Kurayi-Vertrag

Beraten und verkauft

(rk) Fußballprofis rücken heutzutage zu Vertragsverhandlungen nur noch mit großem Gefolge an. Spielerberater handeln die Verträge und Gehälter ihrer Schützlinge aus – wobei für Spieler und Berater ein gleichermaßen lukratives Geschäft winkt. Doch was passiert eigentlich, wenn sich ein Verein mehr oder weniger von einem einzigen Berater abhängig macht? So geschehen nun beim FC Schalke 04.

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Mitglieder der Schalker Fan-Initiative demonstrieren gegen Rassismus

Wie Gelsenkirchen während der WM einmal ausgesprochen ungastlich war

Gelsenkirchens spröder Charme mag sich manchem erst auf den zweiten Blick erschließen – Zugereiste und bundesdeutsche Gästefans wissen, was ich meine – aber ungastlich ist die WM-Stadt fast nie, und wenn schon, dann nicht ohne guten Grund. Am 10. Juni 2006, pikanterweise während der WM, ließ sich dieses Phänomen zuletzt beobachten.

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Technik, Tücken, Telefon

Eigentlich klingt es einfach: Minderjährige Vereinsmitglieder haben auch das Recht, bei der Mitgliederaktion Karten zu bestellen. Da das „ba – ba“ eines Säuglings aber nur mit rechtlich bedenklichen Einschränkungen als „zwei Karten für das Spiel gegen Bayern München, Stehplatz Nordkurve“ gewertet werden kann, übernehmen das dann doch lieber volljährige Rechtsvertreter der knapp postembryonalen Mitglieder. Hier die Telefonmitschrift.

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„Ausruhen kann ich mich, wenn ich sechzig bin“

„Das war unser unglaublicher Teamgeist. Bei uns hat in dieser Saison jeder für jeden gekämpft, man konnte sich auf jeden verlassen. Man hatte keine Angst, auf dem Platz Fehler zu machen, weil man ganz genau wusste: Wenn man einen macht, sind die Kollegen da und bügeln ihn aus. Dieser Teamgeist hat uns durch die gesamte Spielzeit begleitet, jeder war für jeden da.“

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Und geht das SCHALKE UNSER auf die Reise – Briefe in die Diaspora

Schalke-Fan bin ich schon seit Mitte der 70er Jahre. Die eigenen balltretenden Fähigkeiten waren zu Schulzeiten unterdurchschnittlich und erlaubten außerhalb der Ersatzbank höchstens mal den Einsatz als Verteidiger. So wurde die spektakuläre Torgefahr des Duos Fischer – Abramczik zum Traum eines Fußballjungen, und über Jahre hinweg verfolgte ich die Taten der Schalker bei der WDR-Radio-Konferenz und im Fernsehen.

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