Cover SCHALKE UNSER 37

SCHALKE UNSER 37
Februar 2003

Artikel aus der Ausgabe

  • Die verrückte Wahlnacht

    (rk) Wir schreiben den 6. Dezember 1986: Am Nikolaustag wurde bekannt gegeben, dass Schalke-Präsident Dr. Fenne von seinem Amt zurückgetreten ist. Eine schöne Bescherung, Schalke stand nun ohne Führung und ohne Konzept da. Der Trainer Rolf Schafstall war hilflos, der Manager Assauer beurlaubt. Schalke stand vor einem Trümmerhaufen. Weiterlesen

  • Hol mir mal ’ne Flasche Bier

     / 

    , ,

    (rk) Lange war sie der Begleiter so mancher Auswärtsfahrt: die Bierdose. Doch heute ist nichts mehr so wie es war. Die Bierdose kostet jetzt richtig Geld, Pfandgeld. Und eigentlich sind das sogar die Bierdosentrinker selbst Schuld. Für den treuen biertrinkenden Auswärtsfahrer aber gilt nun: Guter Rat ist teuer. Weiterlesen

  • Ganz unten

     / 

    , ,

    SCHALKE UNSER schildert in aufwühlenden Tatsachenberichten die Entdeckung der Leidenschaft. Mitmenschen brechen das Schweigen. Diesmal berichtet Sascha von Euphorie und Ekstase, von Agonie und Apathie. Er ist hörig – dem S04. Eine Serie voller Schicksale. Mitten aus dem Leben. Weiterlesen

  • Der Indianer ist tot!

     / 

    ,

    (bob) Ein mit allen Wassern gewaschener Schalker vor dem Herrn und jahrelanger Stadionfreund gibt seinen Abschied von seinem Herzensclub. Nicht für lange, für ein paar Jahre vielleicht, aber wer weiß das schon: Clive, einer, der oft vor dem Ehrenrat von Schalke stand. Der Erfinder von „Steht auf, wenn ihr Schalker seid“, der beim UEFA­Cup­Spiel 1997 im portugiesischen Braga das erste Mal blank zog, der nie vergessen konnte, dass Möller einst ein Weichei war, und dem diese Einstellung sehr viel Ärger einbrachte – eben der geht nach Nottingham, des Studiums zum Mediengestalter wegen. Weiterlesen

  • Bier her!

     / 

    , ,

    „Mir ist völlig klar, dass Kambyses wahnsinnig war; sonst hätte er sich nicht an den Tempeln und Bräuchen vergriffen.“ So kommentierte Herodot den Gesundheitszustand eines altpersischen Herrschers, dessen plötzliches Ableben eine vielversprechende Karriere als Despot abrupt beendete. Weiterlesen