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Berti konnte doch schwimmen und Marc Wilmots musste ihn nicht durchstecken!

(ru) Es ist ein bisschen so wie bei der Bestellung bei „Subways“. Man kriegt tausend Fragen gestellt, zur Wahl des Brotes, der Soße, des Belags, des Grads des Toastens, der Länge des Baguettes und wahrscheinlich zur ei­genen Schuhgröße. Und am Ende erhält man das Gegenteil von dem, was man eigentlich essen wollte. Einfache Dinge werden plötzlich kompliziert, weil einer, der sich womöglich „Personal Service Encounter for Individual Food Assistance Teaching“ nennt, das für zeitgemäß hält.

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Benedikt Höwedes im Interview

„Es hat sich ausgezahlt, dass ich die Geduld bewahrt habe”

(rk/ru) Er gehört zu den Shootingstars der letzten Jahre: Benedikt Höwedes. Nicht nur, dass der gebürtige Halterner sich auf Schalke einen Stammplatz erkämpfte und zum Publikumsliebling avancierte, im Sommer dieses Jahres war er eine der Säulen des U21-Teams, das in Schweden Europameister wurde. Im Gespräch mit dem SCHALKE UNSER erzählte er uns vor dem Spiel gegen den SC Freiburg von seinem Werdegang, seiner neuen Rolle auf Schalke und den Turnübungen unter Felix Magath.

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Frank Neubarth

(rk) Sein Schatten war groß – vielleicht zu groß. Als Huub Stevens den FC Schalke 04 in Richtung Berlin verließ, hievte Rudi Assauer einen absoluten Newcomer auf die Schalker Trainerbank. Frank Neubarth, der bis dahin gerade mal die zweite Mannschaft von Werder Bremen trainiert hatte, sollte die großen Fußstapfen des Holländers ausfüllen. Das konnte nicht gutgehen.

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TV-Sendungen, auf die wir noch warten – Heute: Das perfekte Promi-Dinner

(ru) Diesmal auf Sylt mit Gastgeber Rudi A., Genussspezialist Udo L., Modezar Jogi L. und den Radiotalkern Norbert D. und Boris R. Unsere Promis versammeln sich zum großen Finale auf der High-Society-Insel Sylt und sind voller Vorfreude auf die gemeinsame Runde. Und das trotz vieler Absagen. So durfte Wurstfabrikant Uli H. nicht einreisen. Beim letzten Mal auf Sylt stand er so sehr unter dem Eindruck der Taten eines gewissen Jürgen K., dass er mit seinem hochroten Kopf die Navigation der Schiffe behinderte. Die Kapitäne konnten nicht mehr erkennen, welcher denn der richtige Leuchtturm war. 

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Große Jubiläen 2009

(ru) Vor fünf Jahren feierte der FC Schalke sein 100-jähriges Bestehen und die Glückwünsche erreichten uns aus ganz Deutschland. In diesem Jahr wollen wir mit dem SCHALKE UNSER den wichtigen Vereinen in Deutschland gratulieren, die in diesem Jahr ihren 100. begehen. 

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Ivica Horvat

(rk) In einer turbulenten Zeit bedarf es eines besonnenen Trainers. Während US-Präsident Richard Nixon den Abzug der amerikanischen Soldaten aus Vietnam bekannt gibt, Erich Honecker die Nachfolge von Walter Ulbricht antritt und das Bundeskriminalamt die Rasterfahndung zur Ergreifung der RAF-Mitglieder aufbaut, besteigt Ivica Horvat im Jahre 1971 die Trainerbank des FC Schalke 04. 

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Ihr seid ja nicht allein!

Liebe Schalke-Fans, ach Leute, was waren das noch für Zeiten, als ich im letzten Sommer an Euch geschrieben habe. Wir schwebten hier in Russland nach UEFA-Cup-Sieg, Eishockeyweltmeisterschaft und dem Gewinn des „Eurovision Song Contests“ auf Wolke sieben und jetzt das: Die Restaurants in Moskau servieren „Anti-Krisen-Menüs“. Statt Austern und Hummer gibt’s jetzt wieder Borschtsch und Pelmeni.

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Mit der Stoppuhr neben dem Urinal – Kahn lacht nicht

„Life is stranger than fiction“, hat Mick Jagger mal gesagt. Und bei der Managersuche des S04 waren nun wirklich viele Ereignisse so kurios und irrwitzig, dass man sie sich bei weitem nicht hätte ausdenken können. Die Folge: Man rechnete mit allem. Selbst, als am 1. April der WDR meldete, Schalke befände sich in Gesprächen mit Franjo Pooth, glaubten das viele. Ein entrüsteter User im Forum schrieb, jetzt seine Dauerkarte abzugeben, wenn Pooth komme. Doch die Spitze der Realsatire bildete der bild.de-Liveticker zum Treffen von Clemens Tönnies mit Oliver Kahn. Und wir schwören beim Barte des Kuranyi, dass folgende Passage nicht erdacht, sondern wirklich so auf der Internetseite der „Bild“ zu finden war:

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