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Mladen Krstajic

„Was passiert ist, ist passiert. Und dazu stehe ich!“

(igo/dol) Im Februar bot sich dem SCHALKE UNSER die Gelegenheit, unseren Defensivspezialisten Mladen Krstajic ausführlich zu befragen. Dabei entpuppte sich der serbische Nationalspieler als ungemein sympathischer und ruhiger Zeitgenosse, der sehr professionell zu Themen wie Meisterschaft, Champions League, Zukunftsplänen und seinem angespannten Verhältnis zur Presse Stellung bezog.

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Unsere U-Bahn fährt zum Stadion!

(ini) Die Schalker Fan-Initiative hat im Rahmen der FARE-Aktionswoche 2007 die Aktion „Unsere U-Bahn fährt zum Stadion – Schalker gegen Nazigesänge“ ins Leben gerufen. Die Botschaft lautet: „Tut Euch zusammen und schweigt nicht, wenn solche Gesänge zu hören sind. Gemeinsam können wir klarmachen, dass unsere ausländischen Mitbürger willkommen sind – Nazis und Rassisten aber nicht! Und wenn Zivilcourage angesichts der Ausgangslage wirklich nicht reicht oder du keine Verbündeten findest: Ruf die 110 an, beschreibe die Situation und stell Dich als Zeuge zur Verfügung.“

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Rolf (Rudolf) Schafstall

(rk) Schalke und Alkohol gehören ja irgendwie zusammen: Veltins ist einer der Hauptsponsoren, bei der 10-Jahres-Feier zum Uefa-Cup-Sieg flogen Biergläser Richtung Ex-Manager, so manche Jahreshauptversammlung ist ebenfalls in feucht-fröhlichem Chaos versunken und Udo „Ouzo“ Lattek hat nicht nur einmal zusammen mit Günter Eichberg an der Weinschorle genippt. Doch es gab noch einen zweiten Schalker Trainer, der berühmt-berüchtigt war für seinen Hang zum C2H5OH.

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Peter Neururer

(rk) Es waren turbulente Zeiten, in denen Peter Neururer zum FC Schalke 04 kam. Günter Eichberg hatte soeben das Zepter übernommen. Finanzielle Unterstützung war bei dem maroden Klub zwar wieder in Sicht, aber sportlich stand man am Abgrund. Turbulent ging es auch zu, als Peter Neururer gut 1½ Jahre später seinen Hut nehmen musste. Und das ausgerechnet zu dem Zeitpunkt, als Schalke Tabellenführer der Zweiten Liga war – den Aufstieg vor Augen.

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Uwe Scherr auf der Treppe der Geschäftsstelle

„Die Spieler müssen richtig geil darauf sein, für diesen Verein zu spielen“

(ru/axt) 1992 kam Uwe Scherr auf Schalke; zunächst trug er als Spieler dazu bei, den Abstieg abzuwenden und kurz darauf die Teilnahme am UEFA-Pokal zu erreichen. Nachdem er beim 1. FC Köln seine Profikarriere beendete, kehrte er als Spielbeobachter, Talentscout und Assistenztrainer der U19 zurück. Im SCHALKE UNSER-Interview blickt er auf den Wandel des Clubs, gewährt Einblicke in die Arbeit von Scouts und erzählt von seiner Flucht durch ein Klofenster.

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