Justiz- und andere Irrtümer
Wer die Randnotiz im Kleingedruckten hinter der Werbebeilage der Tageszeitung gelesen hat, der wird sich verwundert die Augen gerieben haben: Hoffnungslosheim geht straffrei aus.
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Wer die Randnotiz im Kleingedruckten hinter der Werbebeilage der Tageszeitung gelesen hat, der wird sich verwundert die Augen gerieben haben: Hoffnungslosheim geht straffrei aus.
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(ru) Spieler kommen, Spieler gehen, tausend Trainer schon verschlissen und manche von ihnen sind zu echten Schalkern geworden. Diesen geben wir in loser Reihenfolge im SCHALKE UNSER den Raum, an ihre Jahre auf Schalke zurückzudenken. Klaus Täuber kam 1983 zum FC Schalke und schoss den Klub zum Aufstieg. Für das SCHALKE UNSER erinnert er sich an die Aufstiegssaison, Rauchen im Ruhebecken und einen Deal auf Schloss Berge.
„Sie haben mir die Klamotten vom Leib gerissen“ Weiterlesen »
(rk) Unter Trainer und Manager Felix Magath gelang gleich in der ersten Saison der Sprung auf den zweiten Tabellenplatz. Vizemeister und direkte Qualifikation für die Champions League, damit hatte nun wahrlich niemand gerechnet. Doch der allmächtige Felix Magath wollte noch mehr Macht. Die Mitglieder des FC Schalke 04 stoppten ihn. Als Felix Magath am Abend des 10. Mai 2010 nach der Jahreshauptversammlung in sein Auto stieg, brodelte er nur noch vor Wut.
Warum verlieren immer mehr Menschen das Vertrauen in die Banken? Ist die so genannte „Bankenkrise“ wirklich die Ursache oder muss man sich in die Niederungen des westlichen Sauerlandrands begeben und dort suchen?
Rettungsschirm zwecklos Weiterlesen »
(dol/usu) Das SCHALKE UNSER hat sich mit Hans Sarpei darüber unterhalten, wie er zu seinem Vornamen gekommen ist, wie es Farbigen in Deutschland geht und was ihm die Zukunft bringen könnte. SCHALKE UNSER:Kannst du uns zuerst erklären, wie es dazu kam, dass du als Ghanaer den Namen „Hans“ trägst? HANS SARPEI:Meine Eltern haben in den
„Ich bin doch gar nicht bei Facebook“ Weiterlesen »
In den letzten Wochen und Monaten hat die Diskussion um Pyrotechnik in deutschen Fußballstadien obskure Formen angenommen. Telegene Auftritte wie die von Dynamo Dresden in Lüdenscheid haben noch weiter dazu geführt, dass gerade auch die TV-Berichterstattung von einer undifferenzierten Betrachtung dominiert wurde. Und dass man dadurch Meinungen im Volke manipulieren kann, ist keine neue Erkenntnis.
Öl ins Feuer gießen Weiterlesen »
(rk/usu) Nach dem 6:1-Rückspielsieg gegen HJK Helsinki trafen wir einen bestens gelaunten Ralf Fährmann. Wir sprachen mit unserer neuen Nummer Eins über Christoph Daum, seine Jugend in Gelsenkirchen und über „seine“ Heimat.
„Ich werde mich bestimmt noch im Grab nach Raúl umdrehen.“ Weiterlesen »
(dsf) Zugegeben: Der Titel der Ausstellung ist etwas komplex – aber das ist das Thema ja auch. Auslöser für diese große Aktion im „stadtbauraum“ in Gelsenkirchen: 2012 findet die EM in Polen und der Ukraine statt – Länder, in denen noch nicht viele Fußball-Fans Erfahrungen gesammelt haben. Lange bevor diese Austragungsorte definiert waren und sich der aktuelle Bezug ergab, begann die Schalker Fan-Initiative mit Jugendaustauschprojekten und Reisen in diese Länder.
Eindrücke, Filme und eine Torwand Weiterlesen »
(ru) 2001. Viele Menschen denken bei dieser Jahreszahl zuerst an die Anschläge in den USA. Eigentlich kommt es in Gesprächen immer wieder vor, dass die Leute darüber reden und fragen, wie man diesen 11. September erlebt hat. Ich ernte immer wieder Reaktionen von Erstaunen bis Entsetzen, wenn ich anderen eröffne, dass ich an diesem Tag auf Schalke zum Champions League-Spiel gegen Panathinaikos Athen gefahren bin. Eigentlich zynisch, an jenem Tag ein Fußballspiel stattfinden zu lassen mit 60.000 Zuschauern – zumal zu einem Zeitpunkt, bei dem niemand weitere Anschläge außerhalb der USA ausschließen konnte.
Zehn Jahre Arena, zehn Jahre ohne Parkstadion Weiterlesen »